Über uns
Chronik
Über 114 Jahre Blasmusik in Bellamont – ein Blick zurück.
Meilensteine
Die wichtigsten Stationen auf einen Blick – die ausführliche Vereinsgeschichte findest du weiter unten zum Aufklappen.
- 1912Gründung durch zwölf junge Männer unter Dirigent Gustav Espenlaub.
- 1913Beitritt zum Oberschwäbischen Musikverband, erste Wertungsspielteilnahme.
- 1926Die 16 Musiker erhalten erstmals einheitliche Uniformen.
- 1927Formale Vereinsgründung am 20. März.
- 1947Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg.
- 1963Weihe der Vereinsfahne zum 50-jährigen Jubiläum.
- 1989Gründung der Gemeindejugendkapelle.
Vereinsgeschichte
Über hundert Jahre Blasmusik – nach der Vereinschronik von Oberlehrer Peter Straub. Klicke auf ein Kapitel, um es zu lesen.
Der Anfang
Es begann im Januar 1912. Wie in vielen Nachbarorten, so fanden sich auch in Bellamont einige musikbegeisterte junge Leute, die eine Musikkapelle gründeten und in Gustav Espenlaub aus Mittelbuch einen hervorragenden Lehrmeister und Dirigenten fanden.
Die zwölf ersten Musiker unseres Vereins waren: Trompete – Anton Forderer, Johann Hirschauer, Josef Ries, Engelbert Ruther; Tenorhorn – Wilhelm Föhr, Johann Baptist Ruther, Karl Schneider; Es-Horn – Donatus Dreher, Karl Neff; Es-Bass – Anton Birk; B-Bass – Anton Reischle; Schlagzeug – Konrad Fink.
Die Gemeinde stand der jungen Kapelle fördernd zur Seite, indem sie einen Zuschuss für die teuren Instrumente gab sowie einen Schulsaal als Probelokal zur Verfügung stellte.
Im Jahr 1913 schloss sich die junge Kapelle dem Oberschwäbischen Musikverband an und beteiligte sich bereits an einem Wertungsspiel anlässlich des 3. Oberschwäbischen Musikverbandsfestes in Friedrichshafen. Ein 2a-Preis war ein guter Erfolg und Ansporn.
Bereits in diesem Jahr kam unser Ehrendirigent Benedikt Wiest als Tenorhornist zu unserer Kapelle, die er später jahrzehntelang als Dirigent leitete. Er besuchte auch später noch gerne die Proben und versäumte kein Konzert seiner Bellamonter Musikanten.
Kriegszeiten
Das war 1913. Ein Jahr später brach der Erste Weltkrieg aus. Damit nahm das so erfolgreich begonnene Musikleben, nicht nur in Bellamont, ein jähes Ende. Die meisten jungen Musikanten wurden einberufen. Fünf von ihnen kehrten nicht mehr zurück.
Bald nach Kriegsende 1918 begannen die glücklich Heimgekehrten, ihre Kapelle neu aufzubauen. Sie fanden neue Musikkameraden und konnten bereits an Neujahr 1919 die Begrüßungsfeier für die heimgekehrten Krieger mitgestalten. Zu einem wahren Freudenfest wurde etwas später die Heimkehr etlicher Bellamonter aus englischer und französischer Gefangenschaft – befanden sich doch zwei bisher als vermisst geltende Musikkameraden dabei.
Auf und ab
Über die ersten 15 Jahre des Musikvereins Bellamont gibt es keine genauen Aufzeichnungen, nur ein Gedächtnisprotokoll des späteren 1. Schriftführers und die Aufzeichnungen von Oberlehrer Peter Straub, der für das 50-jährige Jubiläum die Vereinschronik schrieb.
So ist nicht mehr genau feststellbar, wann Dirigent Espenlaub sein Amt in Bellamont niederlegte. Das war ein schwerer Rückschlag für die Kapelle. Sein Sohn Adolf trat an seine Stelle, aber nur für kurze Zeit. Dann war die Kapelle ohne Dirigenten, bis Benedikt Wiest 1925 den Taktstock aufnahm.
Ein Dirigent aus den eigenen Reihen sollte schon viel Können und Autorität aufweisen, um von den Kameraden anerkannt zu werden. Benedikt Wiest muss über beides verfügt haben, denn beim 7. Allgäuer Bundesmusikfest in Bad Wurzach am 1.8.1926 errang die Kapelle beim Wertungsspiel in der Unterstufe einen I. Rang. In diesem Jahr erhielt die Musikkapelle zum ersten Mal einheitliche Uniformen, von Schneidermeister Alexander Krapf aus Bellamont angefertigt. Dieser konnte sich leider nur kurze Zeit an dem schönen Anblick der 16 uniformierten Musikanten erfreuen – er starb bereits ein Jahr später.
Gründung des Musikvereins Bellamont
Am 20. März 1927 fand eine gut besuchte Bürgerversammlung statt. Es wurde beschlossen, einen Musikverein zu gründen und passive Mitglieder zu werben, die den Verein unterstützen könnten. Als Jahresbeitrag wurden 2 Reichsmark festgesetzt. Der erste Vorstand war Alois Pfarr, Schriftführer Sigmund Natterer, Kassier Johannes Fink, Dirigent Benedikt Wiest.
Man beteiligte sich erfolgreich beim 7. Oberschwäbischen Musikverbandsfest am 10.7.1927 in Saulgau und errang dort trotz starker Konkurrenz einen 1. Preis mit 115 Punkten und einen silbernen Pokal.
Am 21.7.1929 erspielte sich die Kapelle beim Musikfest in Ellwangen zwei silberne Pokale und einen 1-b-Preis mit 95 Punkten. Im Oktober des gleichen Jahres wurde der Austritt aus dem Oberschwäbischen Musikverband beschlossen – aus Mangel an Bargeld. Es war die Zeit der Weltwirtschaftskrise, und es dürfte anderen Vereinen ähnlich ergangen sein.
Neuer Mut mit neuem Vorstand
Am 27.7.1930 musste ein neuer Vorstand gewählt werden. In Förster Rhein gewann man einen aktiven und redegewandten Mann, der nicht nur Streit schlichten, sondern auch andere Dinge ordnen konnte. Er ging die Gemeinde um Unterstützung an, die am 25.11.1930 auch genehmigt wurde. So konnte die Restschuld aus der Anschaffung der Uniformen getilgt werden und der darniederliegende Verein bekam wieder Mut.
Mit dem neuen Kassier Franz Schwegler, der nun 27 Jahre lang dieses Amt besorgte, hatte der Verein nicht nur einen guten Kassenverwalter, sondern auch einen Sprecher, der immer wieder die Kapelle nach außen vertrat. Bereits 1931 verzeichnet das Protokollbuch einen Überschuss von stolzen 82,45 Reichsmark, und dem Dirigenten konnten 30 Reichsmark „als Anerkennung für freie Dienste“ bewilligt werden.
Braune Zeit
Protokollbücher sind auch historische Zeugnisse. Es ist erstaunlich, wie schnell das NS-Regime Bellamont und seinen Musikverein vereinnahmte. Bereits am 15.3.1933 wird ein „Flaggenerlass“ erwähnt und die „Hakenkreuzfahne“, am 1. Mai werden die Reden von „vaterländischen Märschen“ eingerahmt, am Johannistag gibt es eine Sonnwendfeier mit dem „Horst-Wessel-Lied“ am Abschluss und am 19. November nagelt die HJ ein „Hitlerschild“.
Trotzdem bleibt die kirchliche Tradition ungebrochen: Man begleitet die Erstkommunikanten am Weißen Sonntag mit Musik in die Kirche, feiert das Patrozinium, spielt die Fronleichnamsprozession und veranstaltet ein großes Dorffest zur Primiz von Vinzenz Ruef am 2.7.1933. Am Erntedankfest 1934 beteiligt sich der Musikverein mit einem festlichen Obstwagen an einem Umzug in Ochsenhausen. Politische Reden von Blockwart, Ortsgruppenführer und Ortsbauernführer werden mit Marschmusik umrahmt.
Aber auch dies: Am 22.2.1936 spielt die Kapelle auf einem Faschingstanz in Biberach. Der Rückzug bei Nacht erfolgte zu Fuß! Kein Wunder, dass man im Gasthaus in Kemnat erst einmal verschnaufen musste!
25 Jahre Musikverein Bellamont
Am 9.5.1937 feierte die Musikkapelle Geburtstag – mit Tagwache, Kirchgang, Totengedenken, Mittagessen, Ehrungen und viel Musik. Bei diesem Fest wurde allen noch lebenden Gründungsmitgliedern die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Im Protokoll aufgeführt sind u. a. Benedikt Wiest (23 Jahre), Josef Neff und Theodor Gerster (je 18 Jahre), Johann Ruess (17), Leonhard Birk (16), Sigmund Natterer (14), Johann Bühler und Gebhard Baur (je 13), Hermann Natterer und Johannes Schwärzler (je 11) sowie Anton Vogel, Johann Fakler, Franz Schwegler und Otto Schosser (je 10 Jahre).
Der 2. Weltkrieg
Bereits im Herbst 1938 berichtet der Schriftführer, dass zwei Trompeter „bei den Grenzbefestigungen arbeiten müssen“ und deshalb fehlen. Am 26.3.1939 ersucht die Reichsmusikkammer den Bürgermeister, die Kapelle zur Gemeindemusik zu ernennen und darüber eine Urkunde zu erstellen.
Nicht lange danach, am 29.10.1939, brach der Zweite Weltkrieg aus. Ein wechselndes Häuflein Übriggebliebener hatte die traurige Pflicht, für die Toten dieses schrecklichen Krieges Gedenkfeiern am Kriegerdenkmal zu begleiten. Da im benachbarten Füramoos keine Kapelle existierte, wurden die Bellamonter auch dort um ihre feierlichen Trauerweisen gebeten, wenn die Nachricht vom Tod eines ihrer Söhne kam. Von August 1940 bis April 1945 musste 27-mal das Lied vom guten Kameraden die leidtragenden Familien trösten.
Es geht wieder aufwärts
Gleich nach dem Krieg formierten sich die Bellamonter Musikanten aufs Neue, um den Heimkehrenden ein Ständchen zu bringen und bei Hochzeiten aufzuspielen. 1947 wurden zur Fronleichnamsprozession erstmals wieder die Uniformen angezogen.
Offiziell waren alle öffentlichen Vereinigungen 1945 vom alliierten Kontrollrat aufgelöst worden. Nun aber hatte die französische Militärregierung die Genehmigung erteilt, eine Gründungsversammlung abzuhalten. Am 25.10.1947 wurde der Musikverein wieder ins Leben gerufen. Vorstand wurde Georg Matzenmüller, Schriftführer Karl Föhr; Kassier und Dirigent blieben die gleichen: Franz Schwegler und Benedikt Wiest.
Kreismusikfest in Bellamont (1963)
Das ganze Dorf war geschmückt mit Fahnen und Girlanden. Als Gastkapelle kamen die Musikanten aus Märstetten in der Schweiz, Patenkapelle war der Musikverein Steinhausen. Festbankett, Wertungsspiele, Festgottesdienst und schönstes Wetter für den großen Festumzug mit 38 Musikkapellen und 11 Festwagen, von 10.000 Besuchern bewundert – es war ein großartiges Fest, an dem die ganze Gemeinde Anteil hatte.
Musikerball in der 5. Jahreszeit
1979 fand der traditionelle Musikerball erstmals in der neuen Turn- und Festhalle statt. Aufgrund der von Jahr zu Jahr steigenden Besucherzahl wurde 1988 beschlossen, den Musikerball zweimal aufzuführen. Dies war gleich zu Beginn ein voller Erfolg.
Faschingspräsident Roland Nothelfer stellte alljährlich ein abwechslungsreiches, dreistündiges Non-Stop-Programm zusammen. Die Sketche und Tänze wurden von aktiven Musiker/-innen aufgeführt. Mit von der Partie waren auch die ortsansässige Narrenzunft „Budelhond“ und die Jazztanzgruppe des FC Bellamont. Zwischen den Programmpunkten sorgte die „Hofkapelle“ für Stimmung und gute Laune – nach dem Programm war Tanz bis in die frühen Morgenstunden angesagt.
Musikalische Erfolge
1963 war nicht „nur“ das Vereinsjubiläum – in diesem Jahr errang die Kapelle, die bisher immer in der Unterstufe gespielt hatte, beim Bezirksmusikfest in Unterroth in der Mittelstufe einen 1. Rang. Dieses Niveau blieb fortan erhalten.
Ab 1968 wird Paul Gretzinger als Jugendausbilder erwähnt, denn dass eine gute Nachwuchsförderung wichtig ist, hatte man schon längst erkannt. Ab 1974 half auch Erich Schneider bei dieser schönen Aufgabe mit, ab 1982 Peter Nothelfer, 1985 Günther Aßfalg und Petra Schmid.
Am 16.10.1977 stellte sich erstmals eine Jugendgruppe unter Paul Gretzinger in Ummendorf den strengen Preisrichtern eines Jugendkritikspiels „mit zufriedenstellendem Erfolg“. Es spielten mit: Gerold Merk, Vinzenz Miller, Hans Riegger, Claus Wohnhas, Hubert Fakler, Andreas Hirscher, Peter Gretzinger, Willi Wiest, Evi Nussmann, Ulrike Nussmann und Martina Schosser. Damit tauchen die ersten Mädchen als Aktive im Protokollbuch auf.
Mit Eugen Benz bekam die Kapelle 1971 einen jungen, dynamischen Dirigenten, der viele Verbindungen hatte und neue Impulse gab. Von ihm stammte auch die Anregung, die notwendig gewordene neue Tracht von einem Fachmann entwerfen zu lassen – altschwäbisch natürlich. Beim Schützenfestumzug 1972 in Biberach konnten sich die Musikanten damit zum ersten Mal einem großen Publikum vorstellen, sechs Wochen später auch beim Schäferlauf in Markgröningen.
Die Bellamonter Musikanten wurden vielerorts eingeladen. So spielte man u. a. beim Biberacher Schützenfest, fuhr 1974 nach Fischbach/Bodensee zum Sommerfest, spielte 1976 im Biberacher Berufsschulzentrum für die Aktion Sorgenkind und gab immer wieder Konzerte zugunsten der Kirchenrenovation in Bellamont.
Es war ein harter Schlag für die Kapelle, dass dieser aktive Dirigent so früh verstarb, am 18.11.1977. Paul Gretzinger sprang in die Bresche, obwohl er gesundheitlich angeschlagen war. Die Kapelle konnte ihren Standard halten, auch wenn der Dirigentenposten zeitweise von Heinrich Egenter aus Ochsenhausen oder von Erich Schneider vertreten werden musste.
Seit Juni 1985 führte Günther Aßfalg den Dirigentenstab; schon am 14.7. desselben Jahres gab es beim Wertungsspiel in Unterstadion einen 1. Rang mit Belobigung in der Mittelstufe. Beim Wertungsspiel 1986 im Rahmen des Kreismusikfestes in Rot an der Rot erreichte der Musikverein Bellamont zum ersten Mal einen 1. Rang mit Auszeichnung in der Mittelstufe.
1991 übernahm nach der Generalversammlung im März für fünf Jahre Walter Aßfalg den Dirigentenstab, bevor er ihn 1996 wieder an seinen Bruder Günther Aßfalg zurückgab. 1998 nahm der Verein an zwei Wertungsspielen teil: In Mittelbuch erreichte er in der Mittelstufe die Note „sehr gut – gut“, nur eine Woche später in Gebrazhofen die Note „sehr gut“. Hubert Wiest übernahm 1999 mit dem 1. Musikerball die musikalische Leitung. Beim Wertungsspiel in Mühlhausen erreichten wir 2006 erstmals die Traumnote „hervorragend“.
Kreismusikfest in Bellamont (1987)
Zum 75-jährigen Jubiläum durfte unser Musikverein das Kreismusikfest 1987 durchführen. Leider spielte das Wetter total verrückt, sodass alle Vorbereitungen unter erschwerten Umständen durchgeführt werden mussten.
Das Programm reichte vom Festabend am Donnerstag über den Stimmungsabend mit den „Allgäuer Dorfmusikanten“ am Freitag und den Kinder- und Seniorennachmittag mit anschließenden Wertungsspielen am Samstag bis zum großen Festsonntag: Tagwache, Wertungsspiele, Festgottesdienst, Frühschoppenkonzert, ein großer Massenchor mit über 2.000 Musikanten vor dem Festzelt und ein Festumzug durch den Ort, zum Ausklang mit den benachbarten Kapellen aus Mittelbuch, Eberhardzell, Rot a. d. Rot und Steinhausen.
Anlässlich dieses Ereignisses wurde eine neue Musikertracht angeschafft.
Erfolge bei Wertungsspielen
Seit 1913 hat der Verein an über 35 Wertungsspielen teilgenommen – einige Höhepunkte:
- 1913 – Erste Wertungsspielteilnahme in Friedrichshafen.
- ab 1957 – Überwiegend Bewertungen mit „1. Rang“.
- 1986 – „1. Rang mit Auszeichnung“ in Rot an der Rot.
- 2006 – Prädikat „hervorragend“ in Mühlhausen.
- 2014 – Bewertung „sehr gut – gut“ in der Mittelstufe in Ellwangen.
Dirigenten seit 1912
| 1912–1924 | Gustav Espenlaub |
| 1925–1933 | Benedikt Wiest |
| 1934 | Theodor Gerster |
| 1935–1946 | Gustav Espenlaub |
| 1947–1948 | Benedikt Wiest |
| 1949–1953 | Leonhard Birk |
| 1954–1968 | Benedikt Wiest |
| 1969–1970 | Benedikt Wiest & Paul Gretzinger |
| 1971–1977 | Eugen Benz |
| 1978–1979 | Paul Gretzinger |
| 1979–1980 | Heinrich Egenter (in Vertretung) |
| 1980–1982 | Paul Gretzinger |
| 1983–1984 | Paul Gretzinger & Erich Schneider |
| 1984–1985 | Erich Schneider |
| 1985–1991 | Günther Aßfalg |
| 1991–1996 | Walter Aßfalg |
| 1996–1998 | Günther Aßfalg |
| 1999–2009 | Hubert Wiest |
| 2010–2014 | Werner Sauter |
| 2015–2017 | Rebecca Rohusch |
| 2017 | Anja Vinçon (zeitweise) |
| 2018 | Florian Renz |
| 2019–2022 | Simon Wältl |
| seit 2023 | Roland Merk |
Konzertprogramme
Ein Auszug aus den Programmen unserer Jahres- und Adventskonzerte.
Kirchenkonzert 23.11.2024
- Sympatria
- La Storia
- Viva la Vida
- Halleluja
- Lenas Song
- Zuversicht
Jahreskonzert 23.11.2019
- Salemonia
- Strauß-Gala
- Grease!
- Cherry Pink
- Perfect
- Alphornzauber
Jahreskonzert 24.11.2018
- Im Bann der Sterne
- Nutcracker March
- Welcome Overture
- Annen-Polka
- Ein Leben mit Blasmusik
Jahreskonzert 19.11.2017
- Kaiserin Sissi
- Mährischer Tanz Nr. 9
- Aria d'Amore
- Mit der Kraft der Musik
- Jupiter Hymn
- Adagio for Winds
Jahreskonzert 19.11.2016
- Holiday Season
- Blue Hole
- Intermedio
- Mountain Wind
- Today Is The Gift
Jahreskonzert 21.11.2015
- Festival Overture
- Moment for Morricone
- Hard Rock Stones
- Montanas del Fuego
- Die Regimentskinder
Adventskonzert 06.12.2014
- A day of hope
- Schmelzende Riesen
- Highland Cathedral
- Choral Alpine
- Giudita
- The Little Drummer Boy
- La Nuit Des Cloches
- Panis Angelicus
- Mentis
Adventskonzert 07.12.2013
- The Olympic Spirit
- The new village
- Winnetou-Melodien
- Silver Creek Valley
- Simon and Garfunkel
- Der verliebte Dieselflitzer
- Der Trompetenkönig
- Florentiner Marsch
Kirchenkonzert 08.12.2012
- The Floral Dance
- Bye Bye Spiritual
- Adebars Reise
- Wachet auf ruft uns die Stimme
- Give Us Peace
- Jesus bleibet meine Freude
- Trumpet Voluntary
Kirchenkonzert 03.12.2011
- Hymnus Festalis
- Land Of Hope And Glory
- Israel-Shalom
- The Rose
- You Raise Me Up
- The Little Drummer Boy
- We Are The World
Adventskonzert 04.12.2010
- Fanfare and Cantabile
- Open Air
- Arsenal
- Pleasure of Life
- Swingin´ Kilts
Adventskonzert 05.12.2009
- Choral and Rock-Out
- Festival in Silber
- The Power of Love
- Petite Fleur
- André Rieu in Concert
- Laridah-Marsch
Adventskonzert 06.12.2008
- A Little Opening
- L.A.-California
- Ungarischer Tanz Nr. 5
- Viva Belcanto
- Olympioniken
- Feliz Navidad
Adventskonzert 08.12.2007
- Festliche Serenade
- Twinkling Flutes
- Kap Arkona
- Dschingis Khan
- TV-Kultabend
- Nessaja
Adventskonzert 09.12.2006
- Danubia
- Montanas Del Fuego
- Mährische Skizzen
- Chanson Napolitaine
- Abba Gold
- Bilitis